Bildung - Politik

4/2018 - Medienkompetenz und Medienperformanz

Das Narrativ der Gefährdung. Vom Glauben an Unsicherheit und die Rolle von Technik dabei

AutorInnen: Marcel Guse / Petra Missomelius

Wie begründet ist das immer wieder thematisierte Sicherheitsbedürfnis in Österreich und welche Rolle spielt Technologie dabei?Der Beitrag geht dem Verhältnis von Technik und Mensch im Zusammenhang mit Sicherheitsfragen nach. Macht mehr Schutz, mehr Technik und mehr Überwachung uns sicherer?...

s Verhältnis von Technik und Mensch ist keinesfalls so simpel, wie man gerne denken mag. Alleine mit dem Werkzeugbegriff kommen wir nicht weit. Technik und Mensch beeinflussen sich gegenseitig und vor allem kann Technik nicht einfach in Kategorien wie „gut“ oder „böse“ betrachtet werden, sondern muss in ihrer jeweiligen kulturellen Einbettung betrachtet werden. Im Fall der Medienphobie lohnt es sich wohl selbst zu fragen, wovor man selbst eigentlich Angst hat und warum. Wie rational ist die eigene Angst? Falls sie irrational ist, warum hält man daran fest? Wie kann man die Imagination vom Schlimmsten unterbrechen und wenn man das in einem pädagogischen Kontext betrachtet: Wie kann man die Ängste von anderen Menschen ernst nehmen und trotzdem helfen, diese irrationale Angst einem Realitätsabgleich zu unterziehen?
Schaffung von Sicherheitsbedürfnissen
Die Kampagne des Bundesinnenministeriums ist ein schönes Beispiel für ein völlig unbegründetes Säen von Angst und Bedrohtheitsempfinden. In einer omnipräsenten Kampagne wurde suggeriert, dass Amoklauf und Terror zu den zeitgenössischen Alltagsplagen gehören. Glücklicherweise weiß das BMI Rat und springt helfend ein: Es gibt uns eine Kurzanleitung, was zu tun ist: Ruhe bewahren! Und weglaufen. Unter dem Tisch verstecken und wenn nichts anders mehr hilft: Selbstverteidigung. (Vgl. kleinezeitung, 2018)
In diesem Kontext ist erwähnenswert, dass die Kriminalitätsrate kontinuierlich sinkt (siehe polizeiliche Kriminalstatistik 2017 [https://bundeskriminalamt.at/501/start.aspx]). Das subjektive Sicherheitsempfinden jedoch sagt etwas anders. Dies ist u.a. der Gefährdungsinszenierung durch Aktionen wie diese „Schutz“-Kampagnen zu verdanken. Österreich zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Trotzdem ist Sicherheit in der öffentlichen Diskussion ein wichtiges Thema und nimmt an Relevanz eher zu.
Verhaltenstipps bei Amok und Terror, BMI 2018
Neben diesem doch sehr irritierenden, aber vielleicht auch belustigenden Vorschlag, gibt es auch Vorschläge in der öffentlichen Debatte, in denen klar wird, dass die imaginierte Angst für manche Grund genug ist, um fragwürdige Sicherheitsvorkehrungen über Menschenrechte zu stellen. So schlägt zum Beispiel FPÖ-Klubchef Gudenus ein Ausgehverbot für Asylbewerber vor, da diese sich bei nachts rumtreiben würden. (Vgl. derStandard, 2018)
Die Mediensoziologin Jutta Weber hierzu
Im Rahmen der Vortragsreihe „Mensch – Maschine“ an der Leopold-Franzens Universität hielt die Mediensoziologien Jutta Weber (Medienwissenschaft Uni Paderborn) einen Vortrag zu „Datenkriege, technoSecurity, soziale Medien und Sicherheitsimagination“, in dem sie auf diese Konstellation einging.
Um das Verhältnis von Sicherheit, dem Sicherheitsbedürfnis und der Technik zu verstehen, sei es zuerst notwendig, sich die Technik in einer kulturellen Einbettung anzuschauen. Weber betonte, dass es eine verkürzte Sicht auf Technik sei, wenn man nur Vor- und Nachteile bedenke, die ein technisches Gerät mit sich bringe. Ein Beispiel für diesen Ansatz sei, laut Weber, das Auto. Man könne mit einem Auto Menschen überfahren und es somit als Mordwaffe nutzen oder Leben retten, wie bei einem Krankenwagen. Beides entspräche jedoch nicht der in unserer Kultur üblichen Nutzung als Fortbewegungsmittel. Dies sei eine Grundannahme, die man im Hinterkopf behalten solle, wenn man sich über Sicherheitstechnik unterhalte. Wenn unsere Gesellschaft über ihre Zukunft nachdenke, denke sie vor allen Dingen in Dystopien, es seien kaum Utopien anzutreffen (eine solche sei die Brücke des Zentrums für Politische Schönheit (politicalbeauty, 2018)). Dabei überwiege die Angst vor Gewalt, Krankheit und Tod, während soziale Sicherheit eine untergeordnete Rolle zu spielen scheine. Es sei gerade eine so heterogene Gesellschaft, welche Unsicherheiten und damit auch Sicherheitsdiskurse befördern würde.
Sicherheit und Imagination
Dabei funktioniere das Phänomen Sicherheit sowohl top down (technische Aufrüstung mit Überwachung und digitaler Militärtechnologie wie Drohnen), als auch bottom up (Sicherheitsbelange des Individuums). Die Angst vor Koffern auf öffentlichen Plätzen habe schon eine bizarre Seite.
Zu dieser Imagination gehöre eine Haltung, welche die Vorstellung von allem Schlimmen was eventuell möglich sei und passieren könne, pflegt. Sozusagen Murpheys Gesetz als Grundhaltung für Alltag und Zukunft. Es gehe, so Weber, nicht mehr um das Vermeiden von kalkulierbaren Gefahren, sondern das Minimieren von sämtlichen Risiken, egal wie irrational diese seien. Menschen hätten gerne die Kontrolle über andere, aber sie würden es gleichzeitig auch unangenehm finden, wenn sie nicht selbst kontrolliert werden würden. Für Weber sind ‚social media‘ ein Beispiel dafür. NutzerInnen würden dort kontrollieren, ob andere Personen deren Nachrichten sehen und nachschauen, was sie den Tag über so gemacht haben. Wie eben erwähnt, würde aber auch ausbleibende Überwachung als unangenehm empfunden werden. Laut Weber schaffe Überwachung in dieser vielfach vernetzten Welt ein Stück weniger Einsamkeit.
Nun kann es sein, dass man vielleicht auf den Gedanken kommen könnte, dass man ja sowieso nichts Strafbares tut und es deshalb keine Rolle spielt, ob jetzt jemand überprüft wann sich jemand wo aufhält. Man unterschätzt vielleicht die Macht, die eine umfassende Vorratsdatenspeicherung hat. Ein anschauliches Beispiel bringt David Kriesel, der seine eigene Vorratsdatenspeicherung für Spiegel Online Artikel anfertigte. Mit diesen Daten konnte er ableiten, wer wann (und vor allem gleichzeitig) Urlaub nimmt, welche AutorenInnen besonders häufig zusammenarbeiten oder auch bei welchen Themen die Kommentarfunktion generell gesperrt ist, bzw. bei welchen Themen man diskutieren darf. (Vgl. Kriesel 2016)
Wer immer noch zweifelt, kann sich eventuell den Fall von Andrej Holm näher anschauen. Andrej Hohl ist Sozialwissenschaftler der Humboldt Universität. Offensichtlich ist die Nutzung des Wortes „Gentrifizierung“ Grund genug um eine umfassende Überwachung einer Person zu starten. So wurde Andrej Holm durch die Nutzung dieses und andere sozialwissenschaftlicher Begriffe letztlich in Untersuchungshaft genommen. (Vgl. Deutschlandfunk 2011)
Hierbei wirft sich die Frage auf wann man sich denn generell verdächtig macht. Weber macht am Beispiel der USA deutlich, dass die Öffentlichkeit keinen Einblick darin hat wann jemand als Terrorist gilt und wann nicht. So schreibt sie, dass die Algorithmen zum Erfassen von Terroristen, sowie die gesammelten Datensätze, welche in der „disposition Matrix“ zusammengefasst werden, nicht einsehbar seien. So gäbe es keine Transparenz bezüglich der Methodologie und der Erhebungsmethoden für eben diese Datensätze. (Vgl. Weber 2015, S. 110)
Als abschließenden Ratschlag an das Publikum mahnte Weber zum sorgfältigen und vorsichtigen Umgang mit den eigenen Daten. Mit ein paar Hilfsmittel, wie zum Beispiel dem Anonymisierungsdienst Tor, ließe sich der (ungewollte) digitale Fußabdruck bereits reduzieren. Jeder muss für sich entscheiden, wie viele Daten man preisgeben möchte und daraufhin die Konsequenzen ziehen indem man die Freigabe der eigenen Daten weitestgehend einschränkt z.B. einen bewussten Umgang mit social media oder den Einkaufsfußspuren durch die Bankomatkarte.

Mensch, Technik und Angst

Das Verhältnis von Technik und Mensch ist keinesfalls so simpel, wie man gerne denken mag. Alleine mit dem Werkzeugbegriff kommen wir nicht weit. Technik und Mensch beeinflussen sich gegenseitig und vor allem kann Technik nicht einfach mit Urteilen wie "gut" oder "böse" beurteilt, sondern muss in ihrer jeweiligen kulturellen Einbettung betrachtet werden. So lohnt es sich etwa im Fall von  Medienphobie zu fragen, wovor man eigentlich Angst hat und warum. Wie rational ist die eigene Angst? Falls sie irrational ist: Warum hält man daran fest? Wie kann man die Imagination des Schlimmsten unterbrechen und wenn man das in einem pädagogischen Kontext betrachtet: Wie kann man die Ängste anderer Menschen ernst nehmen und trotzdem helfen, diese Angst und ihre Ursachen einem Realitätsabgleich zu unterziehen?

Schaffung von Sicherheitsbedürfnissen

Die Kampagne des Bundesinnenministeriums kann als Beispiel dienen, wie Angst und Bedrohtheitsempfinden entstehen und genährt werden kann. Die omnipräsenten Kampagne suggeriert zunächst, dass Amoklauf und Terror zu den zeitgenössischen Alltagsplagen gehören. Glücklicherweise weiß das BMI Rat und springt helfend ein. Es gibt uns eine Kurzanleitung, was zu tun ist: Ruhe bewahren! Und weglaufen. Unter dem Tisch verstecken und wenn nichts anders mehr hilft: Selbstverteidigung. (vgl. BMI 2018)

In diesem Kontext ist erwähnenswert, dass die Kriminalitätsrate kontinuierlich sinkt (siehe polizeiliche Kriminalstatistik 2017). Das subjektive Sicherheitsempfinden mag jedoch zu einem anderen Schluss kommen. Dies ist u.a. der Gefährdungsinszenierung durch öffentliche (Medien-)Diskurse und Aktionen wie dergleichen "Schutz"-Kampagnen zu verdanken. Österreich zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Trotzdem ist Sicherheit in der öffentlichen Diskussion ein wichtiges Thema und nimmt an Relevanz eher zu.


Bild: Verhaltenstipps bei Amok und Terror, BMI 2018

Neben diesem doch sehr irritierenden, aber vielleicht auch belustigenden Vorschlag, gibt es auch Vorschläge in der öffentlichen Debatte, in denen klar wird, dass die imaginierte Angst für manche Grund genug ist, um fragwürdigen Sicherheitsvorkehrungen gegenüber Menschenrechten eine Priorität einzuräumen. So schlägt zum Beispiel FPÖ-Klubchef Gudenus ein Ausgehverbot für Asylbewerber vor, da diese sich bei nachts herumtreiben würden und damit Gefahrenquellen darstellten. (vgl. Der Standard 2018)

Mediensoziologin Jutta Weber

Um das Verhältnis von Sicherheit, dem Sicherheitsbedürfnis und der Technik zu verstehen, sei es zuerst notwendig, sich die Technik in einer kulturellen Einbettung anzuschauen, so die Mediensoziologien Jutta Weber (Medienwissenschaft Uni Paderborn) im Vortrag zu "Datenkriege, technoSecurity, soziale Medien und Sicherheitsimagination" im Oktober an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck. Weber betonte, dass es eine verkürzte Sicht auf Technik sei, wenn man nur Vor- und Nachteile bedenke, die ein technisches Gerät mit sich bringe. Ein Beispiel für diesen Ansatz sei, laut Weber, das Auto. Man könne mit einem Auto Menschen überfahren und es somit als Mordwaffe nutzen oder Leben retten, wie bei einem Krankenwagen. Beides entspräche jedoch nicht der in unserer Kultur üblichen Nutzung als Fortbewegungsmittel. Dies sei eine Grundannahme, die man im Hinterkopf behalten solle, wenn man sich über Sicherheitstechnik unterhalte. Wenn unsere Gesellschaft über ihre Zukunft nachdenke, denke sie vor allen Dingen in Dystopien, es seien kaum Utopien anzutreffen. Weber hebt hervor, dass eine solche etwa die imaginierte Jean-Monnet-Brücke des Zentrums für Politische Schönheit darstellt. Interessanterweise stellt man bei der Beobachtung des öffentlichen Sicherheitsdiskurses fest, dass die Angst vor Gewalt, Krankheit und Tod überwiegt, während soziale Sicherheit eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Gerade heterogene Gesellschaft und Zeiten des Umbruchs, wie wir sie durch digital induzierte Transformationen erleben, befördern Unsicherheiten und damit auch Sicherheitsdiskurse. Insofern ist Bildung gefragt, um zu vermitteln, wie mit derartigen tiefgreifenden Veränderungsprozessen umgangen werden kann, wie z.B. mit Verunsicherungen und Instabilitäten durch Resilienz begegnet werden kann.

Sicherheit und Überwachung

Die Angst vor Gepäck, so Weber, habe schon eine bizarre Seite. In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten Menschen im Bett sterben, müsste es auch eine Angst vor diesem Möbel geben. Indem Lautsprecherdurchsagen an öffentlichen Plätzen vor dem unbeaufsichtigten Abstellen von Koffern warnen, wird ein soziales Klima in der Öffentlichkeit geschaffen. Dabei funktioniere das Phänomen Sicherheit sowohl top down (technische Aufrüstung mit Überwachung und digitaler Militärtechnologie wie Drohnen), als auch bottom up (Sicherheitsbelange des Individuums).

Zu dieser Imagination gehöre eine Haltung, welche die Vorstellung von allem Schlimmen was eventuell möglich sei und passieren könne, pflegt. Sozusagen Murpheys Gesetz als Grundhaltung für Alltag und Zukunft. Es gehe, so Weber, nicht mehr um das Vermeiden von kalkulierbaren Gefahren, sondern um das Minimieren erdenklicher Risiken, egal wie irrational diese seien. Menschen hätten gerne die Kontrolle über andere, aber sie würden es gleichzeitig auch als unangenehm empfinden, wenn sie nicht selbst kontrolliert werden würden. Für Weber sind social media ein Beispiel hierfür. NutzerInnen würden dort kontrollieren, ob andere Personen deren Nachrichten sehen und nachschauen, was sie den Tag über so gemacht haben. Wie eben erwähnt, würde aber auch ausbleibende Überwachung als unangenehm empfunden werden. Laut Weber schaffe Überwachung in dieser vielfach vernetzten Welt ein Stück weniger Einsamkeit.

Man mag vielleicht auf den Gedanken kommen, dass man sowieso nichts Strafbares tut und es deshalb keine Rolle spielt, ob jetzt jemand überprüft wann sich jemand wo aufhält. Man unterschätzt vielleicht die Macht, die eine umfassende Vorratsdatenspeicherung hat. Ein anschauliches Beispiel bringt David Kriesel, der seine eigene Vorratsdatenspeicherung für Spiegel Online Artikel anfertigte. Mit diesen Daten konnte er ableiten, wer wann (und vor allem gleichzeitig) Urlaub nimmt, welche AutorenInnen besonders häufig zusammenarbeiten oder auch bei welchen Themen die Kommentarfunktion generell gesperrt ist, bzw. bei welchen Themen man diskutieren darf (vgl. Kriesel 2016).

Wer immer noch zweifelt, kann sich eventuell den Fall von Andrej Holm näher anschauen. Andrej Hohl ist Sozialwissenschaftler der Humboldt Universität. Offensichtlich ist die Nutzung des Wortes "Gentrifizierung" Grund genug um eine umfassende Überwachung einer Person zu starten. So wurde Andrej Holm durch die Nutzung dieses und andere sozialwissenschaftlicher Begriffe letztlich in Untersuchungshaft genommen. (vgl. Bericht Deutschlandfunk 2011)

Hierbei stellt sich die Frage, wie man sich denn generell verdächtig macht. Weber macht am Beispiel der USA deutlich, dass die Öffentlichkeit keinen Einblick darin hat wann jemand als Terrorist gilt und wann nicht. So schreibt sie, dass die Algorithmen zum Erfassen von Terroristen, sowie die gesammelten Datensätze, welche in der "disposition matrix" zusammengefasst werden, nicht einsehbar seien. So gäbe es keine Transparenz bezüglich der Methodologie und der Erhebungsmethoden für eben diese Datensätze. (vgl. Weber 2015: 110)

Als abschließenden Ratschlag bleibt die Erinnerung an sorgfältigen und aufmerksamen Umgang mit den eigenen Daten. Mit ein paar Hilfsmitteln, wie zum Beispiel dem Anonymisierungsdienst Tor, ließe sich der (ungewollte) digitale Fußabdruck bereits reduzieren. Jeder muss für sich entscheiden, wie viele Daten man preisgeben möchte und daraufhin Konsequenzen ziehen, ob man die Freigabe der eigenen Daten weitestgehend einschränkt z.B. einen bewussten Umgang mit social media oder den Einkaufsfußspuren durch die Bankomatkarte oder eben nicht.


Literatur

"FPÖ-Klubchef Gudensus fordert Ausgehverbot für Asylwerber" in: Der Standard. (2018): online unter: https://derstandard.at/2000093840016/FPOe-Klubchef-Gudenus-fordert-Ausgehverbot-fuer-Asylwerber abgerufen (letzter Zugriff: 19.12.2018).

"Unbescholten im Fadenkreuz der Terrorfahnder" auf Deutschlandfunk (2011), online unter: https://www.deutschlandfunk.de/unbescholten-im-fadenkreuz-der-terrorfahnder.862.de.html?dram:article_id=123852 (letzter Zugriff: 19.12.2018).

Bundesministerium Inneres (BMI): "Verhalten bei Amok und Terror" Artikel Nr: 16189 vom Freitag, 7. September 2018, online unter: https://www.bmi.gv.at/news.aspx?id=6A66683232333378655A773D (letzter Zugriff: 19.12.2018).

Kriesel, David (2016): SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online. Vortrag online unter: https://www.youtube.com/watch?v=-YpwsdRKt8Q&t=1945s (letzter Zugriff: 19.12.2018).

Weber, Jutta (2015): "Keep adding. On kill lists, drone warfare and the politics of databases", online unter: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0263775815623537 (letzter Zugriff: 19.12.2018).

Weitere Puplikationen und Anderes von Jutta Weber, online unter: https://juttaweber.eu (letzter Zugriff: 19.12.2018).

Tags

kontrolle, überwachung, sicherheit, big data, technik, terrorismus