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Beitrag einreichen Im Formular "Beitrag einreichen" können Beiträge zu allen Ressorts der Medienimpulse (Schwerpunkt, Forschung, Praxis, Bildung-Politik, Kultur-Kunst, Neue Medien und Veranstaltungen) eingereicht werden. Wir freuen uns, wenn Sie das Formular verwenden. Sollte die Verwendung des Formulars nicht möglich sein, senden Sie Ihren Beitrag bitte per Mail an die Redaktion. Bitte beachten Sie auch den Leitfaden für AutorInnen.

Wenn Sie einen Beitrag einreichen, stimmen Sie der folgenden Erklärung zu: "Ich erkläre, im Besitz der Urheberrechte des verfassten Beitrags zu sein. Sofern ich nicht selbst im Besitz des Urheberrechts bin, habe ich die erforderlichen Nutzungsrechte abgeklärt. Ich überlasse hiermit dem Medieninhaber die nicht exklusiven Werknutzungsrechte des Beitrags für die (Online-)Archivierung und nichtkommerzielle Mediennutzung unter Creative Commons Licence by-nc-nd/3.0/at/ bis auf Widerruf. Weiters wird gestattet, den Beitrag zu nicht kommerziellen Nutzungen auf anderen Datenträgern zu archivieren und zu vervielfältigen."

Call for Papers

Call 4/2016

CfP 4/2016:  Macht, Souveränität, Herrschaft

Medienpädagogik wird häufig auf Vorstellungen einer souveränen oder emanzipierten Person bezogen, die sich insbesondere gegenüber bestehenden Macht- und Herrsschaftsstrukturen behaupten und diese kritisch reflektieren kann. Dabei steht die Machtausübung mittels Medien – nicht zuletzt mittels Massenmedien – oft im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, welche Rolle Medien im Kontext von Macht, Souveränität und Herrschaft spielen. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschieden, diesem Problemkreis eine eigene Schwerpunktausgabe zu widmen [...]

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Call 1/2017

CfP 1/2017: Tätigkeitsfelder schulischer MedienpädagogInnen

Medienpädagogische Expertise betrifft in vielen Hinsichten Querschnittsmaterien, wodurch sich Aufgabenbereiche nicht auf etablierte schulische Tätigkeiten des Unterrichtens, der Verwaltung zum Beispiel von Lehrmittelsammlungen (Kustodiate) oder auf Nebenleistungen etwa hinsichtlich der Betreuung einer Schulbibliothek oder der SchülerInnenberatung reduzieren lassen. Die Aufgaben können beispielsweise ebenfalls Elternarbeit sowie Mitgestaltung der schulischen Lehr-/Lernkultur beinhalten. Ein wichtiger Punkt ist ebenso, dass die komplexen Anforderungen, die mit den vielgestaltigen Mediendynamiken auch in schulischen Kontexten verbunden sind, kontinuierliche Auseinandersetzung und nachhaltige Entwicklungsarbeit verlangen. [...]

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AutorInnenhonorare

Die Beiträge in den Medienimpulsen werden seit der Ausgabe 01/2009 unter der Creative Commons - Lizenz "Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Österreich" (CC BY-NC-ND 3.0 AT) veröffentlicht. Die Medienimpulse zahlen für veröffentlichte Beiträge AutorInnenhonorare. Bitte erfragen Sie die aktuelle Höhe der Honorare bei der Redaktion.

Die Medienimpulse verlangen keine Gebühren von AutorInnen und keine Abonnementgebühren von LeserInnen.

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Leitfaden für AutorInnen

Den folgenden Leitfaden können Sie auch als pdf-Datei herunterladen. Wenn Sie einen Beitrag einreichen, stimmen Sie der folgenden Erklärung zu: "Ich erkläre, im Besitz der Urheberrechte des verfassten Beitrags zu sein. Sofern ich nicht selbst im Besitz des Urheberrechts bin, habe ich die erforderlichen Nutzungsrechte abgeklärt. Ich überlasse hiermit dem Medieninhaber die nicht exklusiven Werknutzungsrechte des Beitrags für die (Online-)Archivierung und nichtkommerzielle Mediennutzung unter Creative Commons Licence by-nc-nd/3.0/at/ bis auf Widerruf. Weiters wird gestattet, den Beitrag zu nicht kommerziellen Nutzungen auf anderen Datenträgern zu archivieren und zu vervielfältigen."

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Registrieren Sie sich unter Registrieren auf der linken Seite der Homepage. Sie erhalten bald darauf eine E-Mail an die angegebene E-Mailadresse mit einem Bestätigungslink. Bitte klicken Sie den Bestätigungslink einmal an.

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Nach der erfolgten Registrierung können Sie sich jederzeit im Login-Bereich mit Ihrem selbst gewählten Benutzernamen und Ihrem Passwort einloggen. Nach dem ersten Login mit Ihren Benutzerdaten klicken Sie bitte auf Profil in Ihrem persönlichen Bereich und anschließend auf Profil bearbeiten. Hier können Sie die Daten eingeben, mit denen Sie Ihre LeserInnen über ihre Person informieren möchten.

Sie haben dabei die Möglichkeit, mit Haken in den jeweiligen Kästchen zu entscheiden, ob Ihre E-Mailadresse, Ihre Telefonnummer und Ihre Homepage für Besucher Ihres Profils zu sehen sein sollen. Nur die E-Mailadresse ist ein Pflichtfeld, Telefonnummer und Homepage können Sie nach Belieben ausfüllen oder nicht. Unter Kompetenzen können Sie einen kurzen Lebenslauf oder Ihre Fachgebiete und beruflichen Schwerpunkte angeben. Laden Sie doch auch ein Profilbild hoch, damit Ihre LeserInnen ein Gesicht zu Ihren Worten haben! Die Funktion dafür finden Sie am Ende der Seite. Mit dem Klick auf das Feld Absenden werden Ihre Profildaten gespeichert und können danach jederzeit im Bereich Profil wieder geändert werden.

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Einreichen

Am Beginn dieser Seite (oder gleich hier) können Sie nach dem Login die folgende Eingabemaske aufrufen:



Bitte geben Sie in der Eingabemaske die folgenden Daten ein:

  • Titel des Beitrags
  • Untertitel, wenn vorhanden
  • Weitere AutorInnen (Falls Ihre KoautorInnen noch nicht registriert sind, bitten Sie diese darum, sich zu registrieren. Sollte das nicht möglich sein, informieren Sie bitte die Redaktion).
  • Tags sind Wörter, mit denen Ihr Beitrag gefunden werden kann, z.B. Spielen, Kinder, Schule, Alphabetisierung, ...
  • Wählen Sie unter Themen das Ressort aus, in dem Ihr Artikel erscheinen soll.
  • Der Teasersatz erscheint in der Artikelübersicht und soll Neugierde wecken.
  • Einen deutschen und englischen Abstract benötigen nur Beiträge für das Ressort Forschung.
  • Im Feld Beitrag können Sie Ihren Artikel direkt hineinkopieren. Formatierungen sollten übernommen werden. Sie können aber auch im Editor selbst Formatierungen vornehmen oder hinzufügen.
  • Anmerkungen sind nur für die Redaktion zu lesen. Bitte geben Sie hier nicht die Literaturangaben oder Textnotizen an. Diese sind im Bereich Beitrag an den Text direkt anzufügen.
  • Sollten Sie Grafiken in Ihren Beitrag einfügen wollen, können Sie bis zu 3 Grafiken (Auflösung 300dpi) als Anhang hochladen. Bitte geben Sie innerhalb des Textes erkennbar an, wo welche/s Tabelle, Grafik oder Foto eingefügt werden soll.
  • Nun ist es wieder Ihre Entscheidung, ob Sie speichern und später noch einmal überarbeiten möchten oder ob Sie den Beitrag direkt absenden. Wenn Sie speichern, wird der Beitrag nicht an die Redaktion übermittelt.
  • Bitte klicken Sie auf "Beitrag absenden", um den Beitrag an die Redaktion zu übermitteln.

Tipp: Wenn Sie eine Rezension für den Bereich Neue Medien verfassen, geben Sie im Feld Untertitel den oder die AutorInnen des Werks an und im Feld Abstract deutsch Verlag, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr an.

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Richtlinien für Beiträge

Einreichfristen

Die Einreichfristen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Call for Papers. Einreichungen sind unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten jederzeit möglich.

Form und Länge der Beiträge

  • Die Beiträge sollten bitte möglichst unformatiert als einfache Textdateien erstellt werden.
  • Bitte verwenden Sie ausschließlich kursive Formatierungen für unverzichtbare Hervorhebungen.
  • Grafiken laden Sie bitte in einer Auflösung von 300dpi gesondert und fügen die Grafiktitel in eckigen Klammern in den Fließtext ein.
  • Zusätzlich sollten Beiträge, welche für den Bereich Forschung eingereicht werden, Abstracts in deutscher und englischer Sprache (max. 1.000 Zeichen) enthalten.
  • Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge geschlechtsneutral mit Binnen-I. Also z. B. „die AutorInnen“ oder „der/die LehrerIn“
  • Quellenangaben sollten im Fließtext sowohl bei direkten als auch bei indirekten Zitaten in folgendem Format erfolgen: „(Müller/Mayer 2003: 67)“ oder „(Koschmann et al. 2002)“
  • Bitte klären Sie bei Grafiken, Tabellen und Abbildungen etwaige Bildrechte und geben Sie die Quelle in der Bildunterschrift an. Also z. B.: "Abb 6: The Sum of all Fears (2003), Phil Alden Robinson, Bild: Paramount Pictures"

Literaturliste

  • Monographien: Giesecke, Michael (2002): Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft: Trendforschungen zur kulturellen Medienökologie, Frankfurt/M.: Suhrkamp.
  • Sammelbände: Koschmann, Timothy (Hg.) (1996): CSCL: Theory and Practice of an Emerging Paradigm, Mahwah/New Jersey/London: Lawrence Erlbaum Associates.
  • Beiträge aus Sammelbänden: Brown, John/Adler, Richard P. (2008): Minds on Fire: Open Education, the Long Tail and Learning 2.0.“ in: Educause Review, Vol. 43, Nr. 1, 16–32.
  • Zeitschriftenartikel: Jansen, Jan-Keno (2012): Das vermessene Ich. Körper- und Lebensdaten sammeln rund um die Uhr, in: ct. Magazin für Computertechnik, 2012, 18, 74–77.
  • OnlinequellenMarotzki, Winfried/Nohl, Arnd-Michael/Ortlepp, Wolfgang Ortlepp (2003): Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre, online unter: http://www.medienpaed.com/03-1/marotzki03-1.pdf (letzter Zugriff: 20.09.2012).

Ihr Beitrag wird unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Österreich veröffentlicht.

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Und nun?

Wenn Sie den Artikel abgesendet haben, ist der Einreichprozess für Sie vorerst abgeschlossen. Sie erhalten in der folgenden Zeit einige E-Mails:

  1. Ihr Beitrag ist angekommen. Das bedeutet, die Einreichung hat funktioniert, Ihr Beitrag ist im Redaktionssystem gespeichert und wird von der Redaktion bearbeitet.
  2. Ihr Beitrag wurde angenommen. Ihr Artikel wurden ohne Überarbeitungsvorschläge angenommen und wird in der nächsten Ausgabe bzw. in der von Ihnen gewählten Schwerpunktausgabe erscheinen.
  3. Ihr Beitrag erfordert Änderungen. Es kann sein, dass im Begutachtungsverfahren Änderungen/Ergänzungen vorgeschlagen werden. Über diese werden Sie dann per E-Mail mit der Bitte um Überarbeitung informiert. Wenn das der Fall ist, können Sie nach dem Einloggen in Ihrem persönlichen Bereich unter Meine Artikel den Beitrag erneut aufrufen und mit einem Klick auf den daneben stehenden Bleistift Änderungen vornehmen, ehe Sie ihn dann erneut absenden. Die Schleife der E-Mails beginnt dann erneut, bis Sie das E-Mail Ihr Beitrag wurde angenommen erhalten.
  4. Ihr Beitrag wurde abgelehnt. Nicht jeder Artikel passt in die MEDIENIMPULSE, so kann es auch vorkommen, dass Ihr Artikel abgelehnt wird. In diesem Fall bedankt sich die Redaktion für Ihr Interesse und hofft, dass Sie trotz der Absage weiterhin Beiträge vorschlagen/einreichen, um in einer der nächsten Ausgaben als AutorIn vertreten zu sein.

Sollten Sie noch Fragen zur Handhabung der MEDIENIMPULSE-Plattform haben, wenden Sie sich an alessandro.barberi@medienimpulse.at oder redaktion@medienimpulse.at.


Das Redaktionsteam der MEDIENIMPULSE freut sich auf Ihren Beitrag.

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Gutachtenverfahren

Die Medienimpulse veröffentlichen Beiträge aus der Forschung, Beiträge aus der Praxis sowie Beiträge zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Medienpädagogik in den Ressorts Bildung-Politik, Kultur-Kunst und Neue Medien. Gutachten werden für alle Beiträge aus dem Bereich der Forschung und seit der Ausgabe 2/2016 regelmäßig für alle Beiträge erstellt. Die begutachteten Beiträge werden durch einen eigenen Vermerk kenntlich gemacht.

Die Beiträge werden vornehmlich im Hinblick auf drei Aspekte begutachtet:

  • Originalität und Kreativität
  • Relevanz des Themas für die Medienpädagogik
  • Nachvollziehbarkeit der Argumentation

Da Praxisbeiträge, Forschungsbeiträge und Beiträge für die Ressorts nicht mit den gleichen Kriterien beurteilt werden können, hat die Redaktion für jeden Bereich eigene Kriterien und Verfahren entwickelt, mit denen eine sinnvolle Rückmeldung für die AutorInnen erreicht werden kann. Folgende Kriterien werden verwendet:

  • Forschung
    1. Relevanz des Themas für die medienpädagogische Forschung
    2. Theoriebezug und Berücksichtigung des Forschungsstandes
    3. Originalität und Kreativität der These(n)
    4. Darstellung der Forschungsmethode
    5. Nachvollziehbarkeit der Argumentation
  • Praxis
    1. Relevanz des Themas für die medienpädagogische Praxis
    2. Aktualität im Bezug auf die Praxis
    3. Originalität und Kreativität
    4. Nachvollziehbarkeit der Argumentation
    5. Qualität des Verwendungsberichts
  • Bildung-Politik
    1. Aktualität des Themas
    2. Inhaltlicher Impuls für den bildungspolitischen Diskurs
  • Kultur-Kunst
    1. (mögliche) Relevanz des Themas für die Medienpädagogik
    2. Relevanz der inhaltlichen Impulse für den aktuellen Diskurs
    3. Stil und Vokabular sollten den jeweils besprochenen kulturellen, ästhetischen und künstlerischen Praktiken bzw. Objekten angemessen sein.
  • Neue Medien
    1. Stil bzw. Vokabular genügt den Ansprüchen eines wissenschaftlichen Journals
    2. Inhaltliche,formale, theoretische, ästhetische oder auch technische Aspekte bzw. Fragen der Relevanz (für die jeweils angesprochene Diszipin, aber auch darüber hinaus) werden abhängig vom jeweiligen Beispiel berücksichtigt.

In den Begutachtungsverfahren wird das vier-Augen-Prinzip angewandt: Jeder Beitrag wird von mindestens zwei Personen begutachtet. Die Begutachtung wird von der zuständigen Ressortleitung koordiniert. Für anonymisierte eiträge aus der Forschung wird jeweils ein Gutachten von einem Mitglied der Redaktion und ein externes Gutachten von einem Mitglied des Beirats oder anderen externen ExpertInnen erstellt. Für Beiträge in den Ressorts werden die Gutachten von Mitgliedern der Redaktion erstellt. Bei Bedarf und in Abhängigkeit vom Inhalt werden auch weitere ExpertInnen eingeladen. Bei erheblich abweichenden Gutachten werden weitere Gutachterinnen und Gutacher eingeladen. Die Gutachten werden den AutorInnen zur Verfügung gestellt. Falls ein Gutachten oder beide Gutachten eine Überarbeitung empfehlen, werden die AutorInnen um Überarbeitung gebeten. Die Redaktion überprüft anschließend, ob die Überarbeitung den Empfehlungen genügt. Im Zweifelsfall oder bei weitrechenden Änderungen werden neue Gutachten erstellt. Wenn Gutachten angezweifelt werden, wird zunächst die Chefredaktion hinzugezogen und eine Entscheidung innerhalb der Redaktion herbeigeführt sowie eine Verständigung mit den Beteiligten gesucht. Sollte eine Verständigung nicht erreicht werden, wird der Beitrag auf Wunsch der AutorInnen mit einem entsprechenden Vermerk der Ressortleitung veröffentlicht.

Bitte wenden Sie sich an die Redaktion, wenn Sie Fragen oder Einwände zu einem Gutachtenprozess haben.

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Plagiatsprüfung

Die Redaktion führt für eingereichte Beiräge eine Plagiatsprüfung durch. Die Plagiatsprüfung wird durch kritische Lektüre in Verbindung mit Onlinevolltextrecherchen durchgeführt. Wenn Sie den Verdacht haben, dass es sich bei einem Beitrag um ein Plagiat handelt, wären wir dankbar, wenn Sie die Redaktion oder ein Mitglied der Redaktion Ihrer Wahl informieren würden.

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