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4/2016 - Macht, Souveränität, Herrschaft

Rezension: Cox und der Lauf der Zeit

von Christoph Ransmayr

AutorIn: Alessandro Barberi

Alessandro Barberi berichtet von Christoph Ransmayrs chronometrischer Abhandlung "Cox und der Lauf der Zeit". Ein Buch, das an die Grenze von Historiografie und Fiktion führt, wenn es uns auf eine Reise ins China des 18. Jahrhunderts mitnimmt ...

Verlag: Fischer
Erscheinungsort: Frankfurt/M.
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 978-3-10-082951-1


Cover: Cox oder der Lauf der Zeit
von Christoph Ransmayr
Quelle: Amazon

I. Geschichte(n)

Christoph Ransmayr erzählt Geschichte(n). Eine der eindrücklichsten davon ist: Es gab im 18. Jahrhundert Uhren und Automaten, deren Überlappung von Technik und Ästhetik auch heute noch so unübertroffen ist, dass sie als Metapher für das Zusammentreffen von Mechanik und Zeit ihrerseits von zeitloser Schönheit sind und nichts an Aktualität eingebüßt haben. Gerade deshalb stellen sie auch heute noch eine materiale Quelle der Wissenschafts-, Kunst- und Technikgeschichte(n) dar. So baute der englische Uhrmacher James Cox (* um 1723, † 1800) 1774 einen silbernen Schwan, der sich – angetrieben durch die Mechanik des belgischen Konstrukteurs Jean-Joseph Merlin (* 1735, † 1803) – in rund 40 Sekunden naturgetreu aufbäumt, sich um sich dreht, den Schnabel dann herabsenkt und aus einem See aus rotierenden Glaszylindern einen Fisch fängt, um in die Ausgangsposition zurückzukehren (virtuell sichtbar mit einem Klick auf das Bild):


Abb. 1: The Silver Swan
Quelle: Wikimedia Commons

Derartige Automaten faszinierten die aristokratischen Höfe des 18. Jahrhunderts von Russland bis nach China, weshalb Cox aus dieser Nachfrage ein florierendes Geschäft machen konnte. Heute sind seine Wundermaschinen in verschiedenen Museen der Welt zu sehen. Die berühmteste findet sich wohl in der Eremitage, da Grigori Alexandrowitsch Potjomkin (* 1739; † 1791) Katharina II. (* 1729; † 1796) dazu bringen konnte, eine Pfauenuhr bei Cox zu erstehen, deren Faszination bis heute in der Frage besteht, wie es zu diesem Zeitpunkt technisch möglich war, durch die Mechanismen von Uhrwerken die Blicke einer Eule, das Krähen eines Hahnes und das Auffächern eines Pfauenrads mechanisch nachzuahmen (virtuell sichtbar mit einem Klick auf das Bild):


Abb. 2. The Peacock Clock
Quelle: Wikimedia Commons

Die größte Zahl von Cox' Uhren findet sich heute bemerkenswerterweise in der Verbotenen Stadt in Peking, da der chinesische Kaiser Qián-lóng (* 1711; † 1799) als Herr über die Zeit an den verschiedenen Möglichkeiten der mechanischen Chronometrie unendliches Gefallen fand, weshalb Cox ihm lieferte, wonach es dem Unbesiegbaren stand. Der Kaiser liebte Uhren so sehr, dass er sie in großer Zahl mit sich führte, wenn er mit seinem Hofstaat von Peking aus in die Sommerresidenz nach Jehol aufbrach. So berichtet der Historiker Christoph Ransmayr diesbezüglich:

"Auch die Uhrmacher, auch die Automatenbauer sollten gemeinsam mit dem Hof in den Sommer ziehen. Denn die Arbeit an den Uhren mußte schließlich in der wohlwollenden Nähe des Kaisers weitergeführt werden und nicht in der fernen Hauptstadt, in der irgendeine unvorhergesehene Störung, Materialmangel oder eine fremdenfeindliche Intrige der Zulieferer sie behindern konnte." (174)


Abb. 3: Haus der Uhren in der Verbotenen Stadt
Quelle: Wikimedia Commons

Eine wahre Geschichte scheint auch zu sein, dass Christoph Ransmayr mit seinem in Wien lebenden österreichisch-chinesischen Freund Joseph Kiang eben dieses Haus der Uhren besuchte, weshalb die beiden wohl schon in der Verbotenen Stadt begannen als dialogisierende Ethnologen und Historiker die Geschichte von James Cox und Jean-Joseph Merlin zu recherchieren. Und so beginnt die Geschichte von Cox oder der Lauf der Zeit historisch betrachtet im Gespräch zweier Wiener Freunde in China und über China … Und wahr ist auch, das James Cox nie in China gelandet ist.

Die historisch wahrhaftige Recherche zur Wissenschafts-, Kunst- und Technikgeschichte des 18. Jahrhunderts und ihren großen Uhrmachern und Mechanikern James Cox und Jean-Joseph Merlin, die im Roman Alister und Jacob heißen, durchläuft indes Satz für Satz den Raum der Fiktion als eine realistische Linie. Denn manche Uhren müssen richtig beschrieben und andere Chronometer allererst erfunden werden. Und so konstruiert Ransmayr in seinem poetischen Uhrwerk seinerseits eine Winduhr: Gemeinsam mit seinen fiktiven Protagonisten Alister Cox und Jacob Merlin geht Ransmayr daran, nach dem Wunsch von Qián-lóng – im Grunde ein Befehl! – eine Uhr zu konstruieren, welche das Zeitempfinden der Kindheit nachahmt:

"Bis zum Ende des Winters, allerspätestens zum nächsten Frühjahr, sollte dieses in Weißgold, Platin, Sterlingsilber und gebürstetem Stahl ausgeführte Modell einer Dschunke mit Pfahlmasten und Seitenschwertern zu einer Winduhr werden, die den Lauf der Zeit eines Kindes anzeigte: ein von Wellen aus geflochtenem Silberdraht und Blei umspieltes Gefährt, dessen Metallfarben an die Schattierungen des Schnees, des Eises, des Nebels, der Federwolken, Daunen und des unbeschriebenen Papiers oder einfach der Unschuld erinnern sollten." (89)

Wahrhaftig wurde diese Uhr nur im fiktiven Raum des Romans von Ransmayr gebaut und steht als Allegorie für den menschlichen Lebensbogen neben einer Uhr für die Zeit der Todgeweihten, einem Symbol für die Vergänglichkeit. Im narrativen Uhrwerk Ransmayrs dreht sich dann auch mit der Himmelsuhr ein ganzes Planetarium um die Macht des Kaisers, dessen zentrale Position nicht ungestraft in Frage gestellt oder besetzt werden darf. Es ist nur seiner Lieblingskonkubine Ān erlaubt ihm in die Augen zu sehen. Und Alister Cox verliebt sich in Ān ...

Der größte Auftrag, den der Kaiser, der Herr über 10.000 Jahre, der Herr über die Zeit, allerdings für Alister Cox, seine Gefährten und Christoph Ransmayr bereithält, ist die Konstruktion einer Uhr für die Ewigkeit und mithin ein Perpetuum Mobile. Dass Interesse eine Maschine ewig am Laufen zu halten, hatte vor allem das Barock fasziniert, bis die Pariser Akademie der Wissenschaften 1775 beschloss keine Patentanträge mehr anzunehmen. Um 1770 aber hatten James Cox und Jean-Joseph Merlin tatsächlich eine von Luftdruckschwankungen angetriebene Uhr unter Verwendung von Quecksilber gebaut, die sie The Perpetual Motion nannten, und mit der sie sich in erstaunlicher Weise dem unmöglichen Ideal einer ewig perpetuierenden Maschine im Sinne einer Zeitlosen Uhr angenähert hatten.


Abb. 4: The Perpetual Motion
Quelle: Wikimedia Commons

Ransmayr halt diesbezüglich fest, weil es eigentlich so gewesen ist:

"Der Luftdruck! Der steigende und fallende Luftdruck, der eine Quecksilberoberfläche in Bewegung versetzte, als Motor eines Uhrwerks. Denn von klimatischen oder lokalen Wetterverhältnissen bedingte Druckunterschiede würde es geben, solange ein atmosphärischer Schild die Erde vor Meteoriten und anderen Geschossen aus dem Weltraum schützte, solange Wolkenschiffe durch das Blau dieses Schildes segelten, solange der Monsun ganze Kontinente bewässerte und fruchtbar machte und der Passat die Segel von Handels- wie Kriegsschiffen blähte. Verlor der Erdball diesen Schild, war das Ende der Welt und der irdischen Zeit gekommen. Dann würde auch kein Jahr und keine Sekunde mehr zu messen sein. Aber bis dahin." (224–225)

In diesem Sinne wandert der Philosoph, Ethnologie und narrative Uhrmacher Ransmayr ganz so wie seine Romanfigur Alister Cox an die Grenze von Geschichte und Geschichten, von Historiografie und Fiktion, wenn er im Roman zusammentreffen lässt, was zwar zwischen England und China historisch in Verbindung stand, aber im 18. Jahrhundert trotz der Ostindienkompanie niemals handelnd aufeinandertraf.

II. Ethnologie(n)

Kommen wir zum Anfang zurück. Allein der wunderschöne, weinrote und mit chinesischen Schriftzeichen geschmückte Einband von Cox oder der Lauf der Zeit symbolisiert ein ethnologisches Paradigma, das auf eine Reise nach China genauso vorbereitet wie von einer solchen berichtet. Über den deutschen, in Türkis gedruckten Titel der Geschichte, die Inhaltsangabe, die Kapitel, die Sätze und die Wörter setzt sich dieses Paradigma syntagmatisch fort. Denn der Autor Ransmayr ist mit seinem wirklichen Freund Joseph Kiang, der im Roman im 18. Jahrhundert zwischen England und China übersetzt, auf allen Ebenen ein Grenzgänger, ein Übersetzer und ein äußerst dichter Beschreiber. Dabei entzieht der Erzähler sich gerade ob der Macht des Kaisers von China der auktorialen Erzählweise, indem er gemeinsam mit den LeserInnen vor allem die Perspektive seiner englischen Protagonisten einnimmt. Schon der Einband des Romans stellt die ethnografische Quelle einer Reise dar, die Ransmayr sowohl real – beim Besuch des "Hauses der Uhren" in der Verbotenen Stadt – als auch fiktiv – beim Erzählen des nie Stattgefundenen und der narrativen Konstruktion von Uhren – unternommen hat. Ransmayr entführt uns so in ein Reich der Zeichen, das er mit der Inhaltsangabe nach der Pinyintranskription, bei der Joseph Kiang hilfreich zur Seite stand, im Deutschen lesbar macht:


Abb. 5: Inhaltsverzeichnis Cox und der Lauf der Zeit

Dabei verzeichnet er mit 17 chinesisch/deutschen "Übertragungen" das grundlegend metaphorische Verhältnis, dass jede Gesellschaft bzw. Kultur zu einer anderen unterhält, wenn es darum geht, ihre Eigenheiten in der jeweils anderen Sprache verbal oder schriftlich zu fixieren, um sich in der Auseinandersetzung mit dem Anderen selbst zu verschieben. Ganz in diesem Sinne wird Ransmayrs ethnologische Reise nach China zu einer Komparatistik zwischen dem Deutschen (Germanistik) und dem Chinesischen (Sinologie), wobei die Kapitelüberschriften sehr freie Übertragungen darstellen, wenn etwa der Unbesiegbare mit "Gū Dú Qíu Bài" übersetzt wird. Ein chinesischer Begriff, der seinerseits am besten folgendermaßen ins Deutsche zurückgeholt wird, wie Ransmayr in einem Interview betont: Der Mann, der so einsam ist, dass er keine Gegner mehr findet … Eine Umschreibung, die sowohl den mächtigen Kaiser von China als auch den genialen Alister Cox, den größten Uhrmacher seiner Zeit, betrifft. Durch solche verfremdenden Verarbeitungsschritte entsteht poetische Qualität. Denn das ist höchste Kunst als Verfahren.

So geht es Ransmayr – ganz im Sinne Derridas, nach dem jede Übersetzung einen neuen Text bedeutet – nicht um eine Wort-für-Wort-Transkription, sondern um eine poetische und poetologische Sensibilität, deren ethnologische Arbeit darin besteht, sich sinologisches Wissen genau in dem Moment anzueignen, in dem die Skripturalität der Übersetzung als "Übertragung" an ihre eigenen Grenzen, an den Nullpunkt der Erzählung und mithin der (ethnologischen) Literatur gerät.

Der gesamte Roman Cox und der Lauf der Zeit stellt mithin den poetischen Bericht einer interkulturellen Übersetzung dar. Und so setzt mit dem ersten Satz des ersten Kapitels ein englisches Schiff á la lettre nach China über und eröffnet in aller Kürze einen Erzählraum, in dem eine philosophische Abhandlung über die Zeit und ihr Verhältnis zur Macht geschrieben werden kann:

"Cox erreichte das chinesische Festland unter schlaffen Segeln am Morgen jenes Oktobertages, an dem Qián-lóng, der mächtigste Mann der Welt und Kaiser von China, siebenundzwanzig Steuerbeamten und Wertpapierhändlern die Nasen abschneiden ließ."

Schon die erste Sentenz Ransmayrs markiert mit großer rhetorischer Kraft – etwa durch die Kombination der klassischen Metonymie der "Segeln" und der Alliteration, die sich durch ihre "Schlaffheit" ergibt – das zentrale Thema des Verhältnisses von Zeit, Wissen und Macht. Denn dass die Steuerbeamten sich gegen den Herrn der Zeit gestellt haben, führt in dessen Autokratie zur direkten Bestrafung ihrer Körper, die auf den 303 Seiten – gemäß der Rechtsgeschichte des 18. Jahrhunderts – auch in weiteren Fällen akribisch beschrieben wird, um die allumfassende und brutale Herrschaft des chinesischen Souveräns und seiner Scharfrichter zu erfassen.


Abb. 6: The Qianlong Emperor in court dress
Quelle: Wikimedia Commons

Die höfische Gesellschaft des Kaisers von China, die durch den Kotau auf den Punkt gebracht wird, baut sich dabei aus der Perspektive des Uhrmachers Alister Cox so minutiös auf wie ein die Untertanen disziplinierendes Uhrwerk:

"Cox glaubte zu begreifen, daß diese Fluchten aus himmelweiten Höfen und eng verzahnter Architektur, aus künstlichen Wasserläufen, flachen Steinbrücken und nahezu fliegenden Terrassen, alles nach den Gesetzen und Proportionen des Sternenhimmels vermessen und gebaut, ein bis auf Herzschläge, Atemzüge und Kniefälle geregeltes, höfisches Leben nicht anders umfaßte als ein ziseliertes Gehäuse das Räderwerk einer Uhr." (52)

Stilistisch und rhetorisch hat Ransmayr mithin auch auf narrativer Ebene selbst ein Uhrwerk geschaffen, dass sich mit James und Alister Cox buchstäblich messen lässt, sofern die LeserInnen sich zwischen erzählter Zeit und Erzählzeit auf die sanften Spannungsbögen dieser Prosa einlassen. Denn je tiefer man die einzelnen Tropen, wunderbaren Schachtelsätze und Interpunktionen mikrologisch deutet, desto klarer können die LeserInnen erkennen, dass die poetologische Hand- und Mehrarbeit des narrativen Uhrmachers und Chronologen Ransmayr ein prosaisches Instrument geschaffen hat, dass sehr langsam, ja, fast ewig läuft … im epischen Lauf der Zeit:

"Sie hatten den Automaten nach Penelope getauft, der unbeirrbaren Prinzessin aus Sparta und treuen Frau des untreuen Irrfahrers Odysseus. Penelope hatte an einem Totentuch für ihren Schwiegervater Laertes gewebt und gewebt, um sich die Freier vom Leib zu halten, […]. Zeit, hatte Penelope gesagt, sie brauche Zeit. Erst wenn dieses Totentuch fertig sei, werde sie ihre Entscheidung treffen." (285–286).

Schon beim ersten Lesen solcher Sätze führt das Erstaunen über diese Kunst fast zur Notwendigkeit, jeden Satz mehrfach und langsam auf sich wirken zu lassen, denn eine Uhr für das ewige Weben der menschlichen Erzählungen muss fast endlos laufen und bestimmt mithin auch in der Realität der Fiktion das Zeitempfinden. Beim Abtragen der Erzählschichten werden so die LeserInnen ihrerseits Chronologen und Archäologen der Geschichtsereignisse – seien sie nun real oder fiktiv – und sind als RezipientInnen aufgerufen im hermeneutischen Zirkel die Grenze von Poesie und (Geschichts-)Wissenschaft auszuloten. Kaum eine Narration führt daher so stark in die Polyvalenz des Begriffs Geschichte (fr. histoire, engl. history) wie die Reise des Alister Cox. Denn jeder Satz im Textgewebe Ransmayrs ist ein kleines (historisches) Ereignis, das bei näherer Betrachtung wie in einem Kaleidoskop erscheint und so vielfache geschichtliche Bezüge ermöglicht, weil nicht bestritten werden kann, dass Ransmayrs Cox oder der Lauf der Zeit eine brillante Abhandlung zur Chronologie und zur technischen Geschichte der Zeitmessung darstellt. Und nicht zuletzt ist dieser wunderbare Roman selbst eine historische Quelle zur Aktualität der Geschichte(n) und Literaturgeschichte(n) im Lauf der Zeit ...

III. Conclusio

Ransmayrs ethnologischer Reisebericht entspricht durchaus im Sinne der Geschichtswissenschaft einer Historischen Anthropologie und gleichzeitig einer Anthropologie der Geschichte, die im Feld der Wissenschafts-, Kunst- und Technikgeschichte(n) des 18. Jahrhunderts genauso lesbar wird wie in ihrem Aktualitätsbezug. Seine Geschichten werden Geschichte, sofern man sich dogmatischen Trennungen zwischen Historiografie und Fiktion genauso entzieht wie der Titel des Romans: Denn Cox und der Lauf der Zeit bezieht sich namengebend auf den (realen) James Cox wie auf den (fiktiven) Alister Cox, wodurch nur eine stilistische und formale Umarbeitung von Ransmayrs Diskurs und Wissen dieses intellektuelle Meisterwerk zu einer philosophischen oder wissenschaftlichen Abhandlung über den Lauf der Zeit machen könnte.

Die Konstruktion und Ausführung dieses Romans ist dermaßen gelungen, dass man ausnahmsweise dem Rezensenten der FAZ, Andreas Platthaus, recht geben muss. Denn was Ransmayr hier für uns geschrieben hat ist wirklich und wahrhaftig Weltliteratur.


Weiterführende Links

Homepage von und über Christoph Ransmayr, online unter: http://www.ransmayr.eu/ (letzter Zugriff: 07.01.2017).

Christoph Ransmayr Cox oder Der Lauf der Zeit im Literaturhaus Salzburg am 07.12.2016: online unter: https://www.youtube.com/watch?v=gEQTJagGgpk&list=PLAC3C189CC550D1F9 (letzter Zugriff: 24.04.2016).

Vorstellung des Romans und Gespräch mit Christoph Ransmayr im Kulturmontag: online unter: https://www.youtube.com/watch?v=I8NsYvHeAts (letzter Zugriff: 24.04.2016).

Christoph Ransmayr im Gespräch mit Denis Scheck über Cox oder der Lauf der Zeit (Das Erste): https://www.youtube.com/watch?v=HoEtzWEtNRs (letzter Zugriff: 24.04.2016).

Probe des Hörbuchs online unter: https://www.amazon.de/Cox-oder-Lauf-Zeit/dp/B01MF4Z2SP/ref=tmm_aud_title_sr?_encoding=UTF8&qid=&sr (letzter Zugriff: 24.04.2016).

Weitere Rezensionen

Funck, Gisa (2016): Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit. Parabel über Kunst und Macht, in: Deutschlandfunk 20.11.2016, online unter: http://www.deutschlandfunk.de/christoph-ransmayr-cox-oder-der-lauf-der-zeit-parabel-ueber.700.de.html?dram:article_id=371896 (letzter Zugriff: 07.01.2017).

Gmündner, Stefan (2016): Christoph Ransmayr: Im Rauschen der Zeit, in: derStandard, 30. Oktober 2016, online unter: http://derstandard.at/2000046630249/Christoph-Ransmayr-Im-Rauschen-der-Zeit (letzter Zugriff: 07.01.2017).

Mangold, Ijoma (2016): Zum Roman wird hier die Zeit, in: DIE ZEIT Nr. 47/2016, online unter: http://www.zeit.de/2016/47/cox-oder-der-lauf-der-zeit-christoph-ransmayr-roman (letzter Zugriff: 07.01.2017).

Platthaus, Andreas (2016): Welchem Buch die Stunde schlägt. Wichtigste Romane des Herbstes, in: FAZ 14.08.2016, online unter: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/die-wichtigsten-romane-des-herbstes-14384667.html (letzter Zugriff: 24.04.2017).

Sarkany, Ulrike (2016): Das Vergehen von Zeit und Macht. Cox oder Der Lauf der Zeit von Christoph Ransmayr, in: NDR.de 26.10.2016, online unter: http://www.ndr.de/kultur/buch/christoph-ransmayr-cox,ransmayr112.html (letzter Zugriff: 07.01.2017).

Tags

historiografie, zeit, fiktion, uhren, mechanik, perpetuum mobile